The South States of USA

 Es gibt natürlich einige Orte die man hier erwähnen und beschreiben müsste,

das würde allerdings sehr groß und aufwändig werden .

Hier nun einige Bekannte Staaten

 

  The South

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 The 12 Southern States, Florida , Virginia , Texas ,  Georgia North Carolina; Louisiana . South Carolina ,Alabama . Arkansas  Tennessee, Oklahoma  Mississippi

 

Florida      bild

Das wohl bekannteste und wünschenswerteste Urlaubsziel

Sonne pur, schönes Wetter gleich mitgebucht

Wer einmal Florida besuchen möchte, sollte folgende Attraktionen nicht vergessen ,

1. Das magische Königreich, Disney World

2. Epcot Center

3.Disney-MGM Studios

4. Sea World ist ein phantastisches Erlebis mit Tieren

5. Busch Gardens Tampa Bay

6. Universal Studios in Orlando

7. Kennedy Space Center

8. Eastland County 1-3

9. Kennedy Memorial  Dallas

 

 

Virginia    bild

Eines der schönsten Landschaften .

1607 entstand in Jamestown an Virginias Küste die erste dauerhafte Siedlung der Engländer auf dem amerikanischen Kontinent. Das von Sir Walter Raleigh entdeckte Gebiet bekam zu Ehren der “jungfräulichen Königin” Elizabeth I den Namen Virginia. Mit der Unterstützung der englischen Krone gelang es den Siedlern, sich eine Existenzgrundlage zu erschaffen. Trotzdem wurde der Staat, unter der Führung der aus Virginia stammenden George Washington und Thomas Jefferson, zum Zentrum der Unabhängigkeitsbewegung im 18. Jahrhundert. Sowohl die Declaration of Independence und die Bill of Rights als auch die Verfassung wurden hier verfaßt. Während der Sezession schloß sich Virginia den Südstaaten an, wurde zum Zentrum der Konföderation (Hauptstadt Richmond) und somit auch zum Schlachtfeld: Die Hälfte aller Kampfhandlungen fand auf dem Gebiet Virginias statt. Der Kreis schloß sich 1865, als in Virginia mit der Unterzeichnung der Kapitulation des Südens der Civil War beendet wurde.

         Texas      bild

Zuerst waren natürlich die Indianer da und zwar Stämme der Apache, Comanche, Caddo, Tonkawa, Lipan, Karankawas und Coahuiltecan. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde das heutige Texas von Cabeza de Vaca und Coronado ausgekundschaftet. 1821 wurde es ein Teil von Mexiko, erlangte jedoch unter der Führung des Kommandanten Sam Houston die Unabhängigkeit von Mexiko in 1836 und wurde eine Republik. Am 29. Dezember 1845 wurde Texas in die Vereinigten Staaten aufgenommen, schloss sich jedoch während des Bürgerkrieges von 1861-65 den Konföderierten Staaten an, trat aber 1870 wieder in die Union ein.

Unter anderem Sehr bekannt geworden durch die Southfork Ranch

 

 

Georgia   bild

Georgia on My Mind, wer kennt es nicht den Song von Willie Nelson,

Mittelgeorgia ist für seine sanft abgerundeten Erhebungen, historischen Kleinstädte und Häuser aus der Antebellumzeit bekannt, der Zeit vor dem Bürgerkrieg. Diese ruhigen Gemeinden Georgias dienten als Inspiration für Literatur und Musik - von den Erzählungen von Uncle Remus bis zu den ergreifenden Romanen von Alice Walker und von traditionellen Spirituals bis zu Pop Bands wie The B-52s.

 

North Carolina   bildbild

North Carolina hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einer beliebten Destination auch europäischer Touristen entwickelt. Anteil daran hat vor allem die schöne Atlantikküste des Staates, die auch vielerorts zum Baden einlädt. Darüber hinaus gibt es in North Carolina aber auch interessante Städte zu entdecken, historische Stätten zu besichtigen und reizvolle Landschaften zu erkundigen. Besonders im Süden des Tabakpflanzerstaates herrscht ein sehr warmes Klima, weshalb North Carolina ein überaus attraktives Ziel für Besucher mit unterschiedlichsten Interessen darstellt.

 

Louisiana     bild

Louisiana ist in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit unter dem amerikanischen Bundesstaaten. Die französischen Einflüsse sind nicht nur heute noch spürbar, sondern sie werden allerorten gepflegt. Im Cajun County wird vornehmlich Französisch gesprochen, im French Quarter New Orleans´ oder während des Mardi Grass Festivals, dem Karneval, könnte man glatt vergessen, daß man sich in den USA aufhält.

Weiter erwähnenswert, neben der wichtigen Stellung Louisianas in der amerikanischen Geschichte (Louisiana- Purchase), sind vor allem die einzigartigen Naturschönheiten des Staats. Die Sumpf- und Bayoulandschaft rund um den Mississippi beherbergt eine Vielzahl seltener Tier- und Pflanzenarten und kann in Führungen besichtigt werden.

 

South Carolina    bildbildbildbild

Vom Winde verweht" ist ohne Charleston nicht denkbar, der Film hat die Hafenstadt in South Carolina zur Legende gemacht. Die ersten Schüsse des amerikanischen Bürgerkriegs bedeuteten das Ende des Südstaaten-Lebensstils.

 

Alabama     bild

Bereits im 16. Jahrhundert wurden Pioniere aus Europa auf das Gebiet des heutigen Alabama aufmerksam: Spanische Entdecker erkundeten die Gegend im Südosten der USA. Ab 1702 begann dann die Besiedelung; zunächst waren es französische Einwanderer, die nach Alabama kamen. Deren Einflüsse lassen sich noch heute an so manchem Ort erkennen, etwa in Mobile, wo noch heute Mardi Gras, die französische Variante des Karnevals gefeiert wird.

 

Arkansas    bild

Little Rock: Die kleine Hauptstadt von Arkansas ist sowohl politischer, als auch wirtschaftlicher und sogar geographischer Mittelpunkt des Staates. Die Stadt war Schauplatz eines unrühmlichen Kapitels amerikanischer Geschichte: 1957 musste Präsident Eisenhower das Militär zur Central High School schicken, um farbigen Schülern den Unterricht mit Weißen zusammen zu ermöglichen. Die Stadt liegt am Arkansas River, gegenüber der Schwesterstadt North Little Rock und hat in ihrem historischen Distrikt noch einige schöne alte Gebäude zu präsentieren, darunter auch das Arkansas Museum of Science and History.

 

 

Tennessee   bild

Jeder kennt den Chattanooga  Choo Choo

 

Es gibt ,so glaube ich ,kaum jemanden der wenn man den Namen des Städtchens Tennessees erwähnt nicht gleich an den Ohrwurm von Glenn Miller denkt, Chattanoogaa Choo Choo.

Chattanooga wurde so, ungefähr ab 1942 die meist Besungene Endstation der Welt. Der idyllisch gelegene Ort war aber nicht immer so ruhig und schön wie heute.

Im amerikanischen Bürgerkrieg diente es als strategisch wichtiger Versorgungsknoten der Konföderierten. In anderen Teilen von Tennessee wurde für die Union gekämpft.

 

Um 1910 wurde die Stadt Schlüsselstation für 10 verschiedene Eisenbahngesellschaften. Fünf Bahnhöfe gab es zu diesem Zeitpunkt. Der letzte wurde im Jahr 1970 geschlossen .1969 wurde der Ort als schmutzigster Ort der USA gekürt. Durch seine Stahlwerke mussten die Geschäftleute in den Mittagspausen ihre weißen Hemden wechseln da sie durch den Ruß schwarz geworden waren. Aber die Stahlwerke machten pleite und die Stadt erneuerte sich von selbst.

1973 wurde das Terminal in Chattanooga als Hotel neu eröffnet. Chattanoogaa Choo-Choo steht seit dem über dem hohen Torbogen am Eingang.

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Dann gab es noch ein weiteren großen Namen ,den Tennessee bekannt machte, Memphis. Heimat des Blues und Geburtsort des Rock 'n' Roll - Memphis war und ist das Herz der Amerikanischen Musikindustrie). Aber die Stadt ist weitaus mehr als ein Erinnerungspark an Elvis Presley ... .

 

Oklahoma   bild

Oklahoma, das ist der “Dust Bowl”, die Staubschüssel, aus John Steinbecks “Früchte des Zorns”. Ganz so unwirtlich wie im Roman präsentiert sich der Bundesstaat nicht, dennoch ist Oklahoma zunächst einmal weites Land. Dünn besiedelt und ohne besonders intensive Bewachsung scheint der Staat nicht allzu viel für Touristen zu bieten zu haben. Dass dieser Eindruck nicht richtig ist, zeigt der Blick auf den Namen: “Oklahoma” bedeutet soviel wie “rote Leute”. Tatsächlich ist der Staat der mit dem höchsten Anteil indianischer Bevölkerung unter allen Bundesstaaten. Die Zeugnisse indianischer Kultur zählen folgerichtig, neben anderen Attraktionen, zu den beliebtesten Zielen in Oklahoma.

 

Mississippi    bild

Der Staat trägt den Namen eines großen amerikanischen Symbols, des “Vaters aller Flüsse”. Der Fluss, der die Grenze des Staates zu Louisiana und Arkansas bildet, nimmt hier seine gewaltigsten Ausmaße nach seiner langen Reise durch den Mittleren Westen der USA an und ist natürlich ein wichtiger Anziehungspunkt für Touristen. Mindestens ebenso beliebt sind aber die Stätten, die einer anderen amerikanischen Legende huldigen: Elvis Presley, dessen Geburtshaus im Staat zu finden ist. Darüber hinaus war der Staat Mississippi einer der wichtigsten Schauplätze des Bürgerkriegs, an vielen ehemaligen Schlachtfeldern warten interessante Gedenkstätten und Museen auf historisch interessierte Besucher.

 

Vielen Dank für euer Interesse.